LZ-Fotostrecke: Möbel Kraft Marathon Hamburg am 25. April 2010
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Keniasieg im sechsten Anlauf

25. Möbel Kraft Marathon Hamburg bei sommerlichen Temperaturen

Alte Liebe rostet nicht, heißt es. 25 Jahre alt ist der Hamburg Marathon geworden. Einst getauft auf den Namen hanse, dann zahlten Unternehmen, damit ihr Namen als Logo dem Marathon vorauseilte. Zwar konnten die Hamburger Organisatoren auch 2010 nicht mit den ganz großen Topstars werben, sich dafür aber wieder über 20 Grad und Sonnenschein freuen. Rund 850.000 Menschen standen an der Strecke, die 15.147 Athleten und Athletinnen in Angriff nahmen. Es siegte schließlich Wilfred Kigen aus Kenia in 2:09:22 Stunden. Sein erster Sieg im sechsten Anlauf in Hamburg. Er dürfte die Hansestadt nun endgültig liebgewonnen haben. Ihm folgten Urige Buta (NOR/2:09:27) und Beyne Zerea (ERI/2:10:06).
Die Damenkonkurrenz entschied im Äthiopienduell Sharon Cherop (ETH/2:28:38) vor Landsfrau Eshetu Degefa (2:29:48) und Beata Naigambo (NAM/2:33:00).

Der aussichtsreichste deutsche Athlet im Feld, Martin Beckmann, der sich viel vorgenommen hatte, konnte während des Rennens seine Leistung nicht abrufen und schied aus. Magnus Kreth (ASV Duisburg/2:28:27) sorgte auf Platz zehn für die beste deutsche Leistung. Bei den Frauen gelang dies Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede/2:51:54).

Text/Fotos: Markus Tischler (Bericht folgt in Laufzeit 6/2010.)

 
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